unsere Sportlegenden für das "Kunst-Werk" Projekt
" Sportler helfen Sportlern"
Die unten aufgeführten Sportlegenden unterstüzen uns ehrenamtlich in der Umsetzung unseres Projektes.
Herzlichen Dank!
Medaillenbilanz von unseren Sportlegenden
110* Schweizermeisterschafts-Medaillen
24* Welt- & Europameisterschafts-Medaillen
7 Olympia-Medaillen
* mindestens

Anita Belz-Brägger
Anita Belz-Brägger, geboren am 06. Oktober 1972 ist eine ehemalige Schweizer Leichtathletin, spezialisiert auf den 800-Meter-Lauf. Sie vertrat die Schweiz an fünf internationalen Titelkämpfen und errang 17 Schweizermeistertitel über 800 m und 400 m. Mit ihrer Bestleistung von 1:59,66 Minuten über 800-Meter aus dem Jahre 2001 rangiert sie auf Platz 2 der ewigen Schweizer Bestenliste. Unerreicht bleiben die 1:58,90 Minuten, die Sandra Gasser l987 in Berlin lief. 1998 qualifizierte sich Anita Belz-Brägger erstmals für einen internationalen Grossanlass (EM in Budapest). Es folgten die Teilnahmen an drei Weltmeisterschaften (1999, 2001, 2003) sowie an den Olympischen Sommerspielen 2004 in Athen. Die grössten Erfolge konnte Anita Belz-Brägger an den Weltmeisterschaften in Edmonton (2001) und Paris (2003) feiern, als sie jeweils den Halbfinal erreichte. Unterbrochen wurde Anita Belz-Bräggers Karriere im Frühjahr 2003, als sie wegen einer Stressfraktur im linken Mittelfuss pausieren musste. 2005 setzte ihr eine Pollenallergie und eine Kehlkopfentzündung zu, worauf sie im Oktober jenes Jahres ihren Rücktritt vom Spitzensport bekannt gab.

Donghua Li
Donghua Li, geboren am 10.12.1967 in Chengdu ist ein Schweizer Turner chinesischer Herkunft. 1994 wird Donghua Li eingebürgert und gewinnt noch im selben Jahr den Schweizer Meistertitel am Mehrkampf und Pauschenpferd. 1995 holt er den Weltmeistertitel, 1996 den Europameistertitel und 1996 gewinnt er die Goldmedaille an den Olympischen Spielen in Atlanta. In den Jahren 1995 sowie im darauf folgenden Jahr wird Donghua Li in der Schweiz zum Sportler des Jahres gekürt. Donghua Li ist damit der erste Mensch, der je chinesischer Meister, Schweizermeister, Europameister, Weltmeister und Olympiasieger war.>WebLink

Pamela Weisshaupt
Pamela Weisshaupt, geboren am 02. März 1979 in Zürich ist eine Schweizer weltklasse Ruderin. Ihre Ruderkarriere begann 1994 im Ruderclub Uster. Ein Jahr später konnte sie bereist an der Junioren Weltmeisterschaft teilnehmen. 1996 gewann sie dort ihre erste WM-Medaille in Bronze und im 1979 doppelte sie mit Silber nach (beides im Doppelvierer). Pamela Weisshaupt gewann 2008 und 2009 im Leichtgewichts-Skiff den Weltmeistertitel und 2011 erkämpfte sie in der gleichen Bootsklasse die Silbermedaille. Insgesamt holte Pamela Weisshaupt an international Wettkämpfen 2 Gold-, 6 Silber- sowie 4 Bronzemedaillen und wurde 16-mal Schweizer Meisterin in diversen Bootsklassen sowie 2-mal Deutsche Meisterin im Leichtgewichts-Doppelzweier. Seit 2002 ist sie auch Mitglied im Ruderclub Wohlensee.>WebLink

Markus Ryffel
Markus Ryffel, geboren am 05. Februar 1955 in Bern ist ein ehemaliger Schweizer spitzen Langstreckenläufer. Gewinner der Silbermedaille über 5000m an den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles. Gewann an Hallen- und Freilufteuropameisterschaften zwei Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille. Dritter Rang am Weltcup in Montreal 1979. Markus Ryffel ist Gelernter Schriftsetzer und Gründer, Denker und Lenker des Unternehmens Ryffel Running.>WebLink

Martin Rauch
Martin Rauch, geboren am 15. Juni 1965 in Bern war ein erfolgreicher Eishockeyprofi. 28 Jahre lang spielte Rauch auf höchstem Niveau in der NLA/B, davon 17 Jahre beim SC Bern und war unter Trainer Bill Gilligan Captain der ersten Mannschaft (das Trikot mit der Nummer 7 hängt ihm zu Ehren unter dem Dach der PostFinance Arena). Mit dem SC Bern wurde Martin Rauch 1989, 1991, 1992 und 1997 Schweizermeister. Martin Rauch ist der einzige Spieler der 1'317 Spiele in der NLA/B der absolvierte. Der 116-fache Internationale nahm an 7 Weltmeisterschaften teil (1989, 1991, 1992, 1993, 1994, 1997 und 1998) und war erster Captain in der Ära Ralph Krueger und belegte mit der Schweiz 1998 bei der Heim-WM den vierten Platz.

Markus Gier
Markus Gier, geboren am 01. Januar 1970 in St. Gallen ist ein ehemaliger Schweizer weltklasse Ruderer. 1992 erkämpfte Markus Gier mit seinem Bruder Bronze im Doppelzweier. 1993 erhielten die beiden Silber hinter den Australiern Gary Lynagh und Bruce Hick. Nach Bronze 1994 gelang den Gier-Brüdern 1995 in Tampere der Gewinn des Weltmeistertitels. Den grössten Erfolg erruderten sich Markus und Michael Gier bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta. Sie siegten bei der Olympischen Premiere des Leichtgewichtsruderns mit drei Sekunden Vorsprung auf das Boot aus den Niederlanden und auf die Australier. 1998 gewannen die beiden noch einmal Bronze bei der Weltmeisterschaft. Bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney erreichten die Brüder den fünften Platz. Markus Gier ist mehrfacher Schweizer Meister in diversen Bootskategorien.

Michael Gier
Michael Gier, geboren am 19. Juli 1967 in Goldach SG ist ein ehemaliger Schweizer weltklasse Ruderer. 1992 erkämpfte Michael Gier mit seinem Bruder Bronze im Doppelzweier. 1993 erhielten die beiden Silber hinter den Australiern Gary Lynagh und Bruce Hick. Nach Bronze 1994 gelang den Gier-Brüdern 1995 in Tampere der Gewinn des Weltmeistertitels. Den grössten Erfolg erruderten sich Markus und Michael Gier bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta. Sie siegten bei der Olympischen Premiere des Leichtgewichtsruderns mit drei Sekunden Vorsprung auf das Boot aus den Niederlanden und auf die Australier. 1998 gewannen die beiden noch einmal Bronze bei der Weltmeisterschaft. Bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney erreichten die Brüder den fünften Platz. Michael Gier ist mehrfacher Schweizer Meister in diversen Bootskategorien.

Ueli Bodenmann
Ueli Bodenmann, geboren am 14. März 1965 in St. Gallen, gewann bei den Olympischen Sommerspielen 1988 die Silbermedaille im Doppelzweier mit Beat Schwarzmann vom Rowing Club Bern. Vier Jahre später verpasste er, auch mit Beat Schwerzmann zusammen, die Bronzemedaille im Doppelvierer um sechs Hundertstelsekunden. 1996 belegte er im Doppelvierer den fünften Platz. Uli Bodenmann wurde 13 mal Schweizer Meister in diversen Bootskategorien.

Werner Günthör
Werner Günthör, geboren am 01. Juni 1961 in Uttwil, ist der erfolgreichste Schweizer Leichtathlet aller Zeiten. Er war dreimal hintereinander Kugelstoss-Weltmeister (1987, 1991 und 1993) und einmal Kugelstoss-Europameister (1986). Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul gewann er die Bronzemedaille. Werner Günthör ist 9-facher Schweizer Meister sowie Schweizer Rekordhalter im Kugelstossen und mehrfacher Schweizer Sportler des Jahres.>WebLink

Rudolf Hunsperger
Rudolf Hunsperger, geboren 1946 in Habstetten ist eine Schweizer Schwingerlegende. Ruedi Hunsperger war nach dem Berner Hans Stucki der zweite Schwinger, welcher dreimal Schwingerkönig wurde. Er gewann im Jahre 1966 in Frauenfeld, 1969 in Biel und 1974 in Schwyz. «Rüedu» war als Schwinger ungemein populär. Im Jahre 1974 gelang ihm auf dem Brünig Bergschwingfest das Kunststück, mit der Maximalpunktezahl von 60.00 das Fest zu gewinnen. Das gelang bisher noch keinem anderen Schwinger.

Beat Schwerzmann
Beat Schwerzmann, geboren am 28. April 1966 in Bern, ist ein erfolgreicher Spitzenruderer vom Rowing Club Bern. An den olympischen Sommerspielen in Seoul 1988 erkämpften er sich mit Ueli Bodenmann im Doppelzweier die Silbermedaille. Weiter erfolge von Beat Schwarzmann sind ein 4. Platz im Doppelvierer an den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona, ein 2. Platz im Doppelvierer an den Weltmeisterschaften 1990 in Tasmanien sowie ein 4. Platz im Doppelvierer an den Weltmeisterschaften 1989 in Bled. Er gewann insgesamt 14 Schweizermeistertitel.
